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Was tun, wenn man Pflege und/oder Unterstützung im Haushalt benötigt?

 

Sie sind plötzlich schwer erkrankt oder haben einen Unfall erlitten. Der Hausarzt hat die Einweisung in ein Krankenhaus angeordnet; dort hat man Sie operiert oder anderweitig behandelt. Sie fühlen sich alles andere als gesund, sollen aber in Kürze bereits wieder entlassen werden.

Ohne fremde Hilfe – das wird Ihnen immer bewusster – werden Sie zu Hause nicht zurechtkommen; denn Ihre Angehörigen können oder wollen Sie damit nicht belasten.

Die Situation wirft viele Fragen auf, wie z. B.:

  • Welche Unterstützung kann ich in Anspruch nehmen?
  • Wer wechselt mir meinen Wundverband?
  • Was ist eine Pflegestufe?
  • Muss ich finanziell selbst für die häusliche Pflege aufkommen?

und schließlich:

  • An wen kann ich mich wenden, wer beantwortet mir alle meine Fragen?

Grundsätzliche, allgemeine Antworten finden sich im Sozialgesetzbuch (SGB), von dem es inzwischen 12 Bände gibt.

Andererseits ist jede Situation individuell zu betrachten und lässt sich nicht mit Hinweis auf Paragraphen beantworten.

Gerne können Sie sich aber auch an uns wenden und sich von uns fachmännisch beraten lassen:

Sehen Sie in uns Ihren kompetenten Ansprechpartner in Sachen Pflege und hauswirtschaftliche Unterstützung.

Wir möchten Ihnen hier einen kurzen Überblick über die wichtigsten Regelungen zum Thema ambulante Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung geben. Dabei greifen wir auf das Sozialgesetzbuch – Fünftes Buch (SGB V), Elftes Buch (SGB XI) und Zwölftes Buch (SGB XII) – zurück.